Initiatoren


Ing. Wolfgang Keiner, Geschäftsführer Festo:

„Der Start unserer Leonardino-Initiative im Schuljahr 2008/2009 war ausgesprochen positiv. Die zahlreichen Rückmeldungen der engagierten Lehrerinnen und Lehrer zeigen uns, dass wir mit dem Projekt auf dem richtigen Weg sind. Umso mehr freut es mich, dass wir durch die Unterstützung unserer Mitinitiatoren das Projekt nicht nur weiterführen, sondern sogar erweitern können. Festo sieht es als Teil seiner unternehmerischen Verantwortung, das Interesse von Kindern für die Technik - und im Idealfall für eine spätere technische Ausbildung - zu wecken und zu fördern. Ein Anliegen, dass wir mit Galilea weiter unterstreichen - die wissenschaftliche Partnerin von Leonardino will verstärkt auch Mädchen an die Technik heranführen. Alles Technik!“

www.festo.at


Mag. Georg Kapsch, Präsident Industriellenvereinigung Wien:

„In den vergangenen Jahren hat Leonardino erfolgreich demonstriert wie es gelingt, bei Kindern echte Begeisterung für Technik und Naturwissenschaften zu erzeugen. Der Elan, mit dem die Schülerinnen und Schüler vor allem beim Wettbewerb teilnehmen, ist beeindruckend. Je früher wir die Schülerinnen und Schüler für diese Themen begeistern, desto besser, denn Hemmschwellen lassen sich mit zunehmenden Alter immer schwerer abbauen. Wenn wir die jungen Menschen nicht verstärkt für naturwissenschaftliche und technische Themen gewinnen können, fehlen der Industrie und Wirtschaft insgesamt in zunehmendem Maße die dringend benötigten Fachkräfte.“

www.iv-wien.at


KommR Brigitte Jank, Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien:

„Viele Schülerinnen und Schüler sind bereits in jungen Jahren technisch interessiert und talentiert. Darauf gilt es mit entsprechenden Zugangsmöglichkeiten aufzubauen, denn die Ausbildung in einem technischen Beruf bietet Buben und Mädchen interessante Entwicklungsmöglichkeiten und ausgezeichnete Berufsperspektiven. Mit seinen gut durchdachten Experimentierboxen und der Konsequenz mit der das Projekt seit Jahren betrieben wird, ist Leonardino eine hervorragende Möglichkeit, die Begeisterung der Kinder für technische Berufe zu wecken. Es freut mich daher, dass in diesem Projektjahr nun alle städtischen Wiener Volksschulen eingebunden werden können! Die Wirtschaftskammer Wien wünscht allen SchülerInnen und LehrerInnen viel Erfolg beim Forschen und Experimentieren." 

www.wko.at/wien



Partner


Dr. Lothar Roitner
Dr. Lothar Roitner, Geschäftsführer FEEI - Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie:

"Technik bildet die Grundlage unserer heutigen Gesellschaft und macht das Leben lebenswerter. Aber Technik macht auch Spaß! Diesen Spaß am Forschen, am Ausprobieren und selbst Erleben bringen Leonardino und Galilea seit einigen Jahren in die Schulen, wo diese Initiative mit großer Freude aufgenommen wurde. Wir unterstützen das Leonardino Projekt bereits seit dem Schuljahr 2010/2011, weil uns der Elan und die Nachhaltigkeit dieser Initiative überzeugt. Besonders freut es uns, dass wir als Paten der neu entwickelten Stromboxen nun auch eine neue, spannende Facette der Technik in die Klassenzimmer bringen."

www.feei.at


Mag. Sandra Baierl
Mag. Sandra Baierl,
KURIER, Ressortleitung Karriere/Business:

„Weitblickend ist es, Kinder möglichst früh an die Technik heranzuführen. So können sie sich spielerisch an die Materie heranwagen, ganz ohne Druck. Wer früh erfährt, wie spannend und interessant der Technik-Sektor ist, der zieht einen Beruf in dieser Branche möglicherweise in Erwägung. Was wiederum gut für den Wirtschaftsstandort Österreich ist: Wir brauchen Nachwuchs in der Technik. Vor allem Frauen sind immer noch stark unterrepräsentiert - dabei sind die Job-Chancen in diesem Bereich hervorragend!“

www.kurier.at


Mag. Dr. Susanne Brandsteidl
Mag. Dr. Susanne Brandsteidl, Amtsführende Präsidentin des Stadtschulrats für Wien:

„Das Projekt Leonardino zeigt auf, dass Kooperationen zwischen Wirtschaft und Schule von hohem Mehrwert und zum Nutzen aller sind. Daher freue ich mich ganz besonders, dass die Aktion nun auf ganz Wien ausgeweitet werden kann. Durch den Einsatz der Experimentierboxen im Unterricht werden Technik und Forschung auf lustvolle Weise erlebbar gemacht und Grundsteine für die spätere Entwicklung beruflicher Interessen unserer Jüngsten gelegt. Ich wünsche unseren Lehrerinnen und Lehrern und vor allem unseren Schülerinnen und Schülern viele spannende Unterrichtsstunden mit Leonardino, Galilea und den Experimentierboxen.“

www.stadtschulrat.at


Dr. Gabriele Zuna-Kratky
Dr. Gabriele Zuna-Kratky, Direktorin Technisches Museum Wien:

„Die zunehmende Komplexität der Technik stellt uns aber immer wieder vor neue Herausforderungen. Diese zu bewältigen bedarf es intelligenter Projekte, die schon unseren Kindern das Verständnis für Technik und Naturwissenschaften erleichtert.
Dem Projekt Leonardino gelingt es seit Jahren Kinder und Jugendliche für diese Inhalte zu begeistern und Ihnen so auch einen Weg für ihre spätere Karriere zu öffnen. Ebenso wie bei den Aktionsführungen im Technischen Museum Wien soll den Kindern hier die Gelegenheit gegeben werden, technische Phänomene zu 'begreifen', ihre Beobachtungsgabe zu schulen und sich aktiv mit Physik und Mechanik zu beschäftigen."

www.technischesmuseum.at